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    Günther Stahlmann, Erich Waske - Einen großen Expressionisten wiederentdecken, 96 Seiten

 
  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  •  Neu:
    Beatrice Loeffel, German Expressionism and Erich Waske: The Malta Collection
    ,May 2012
    Dissertation submitted in fulfillment of the requirements for the Degree of Bachelor of Arts (Honours) in History of Art presented in the Art Unit, Faculty of Arts, University of Malta,

The aim of this thesis is to bring to a better light and understanding the artist Erich Waske who has sadly been forgotten almost immediately after his passing away.  There are several possible explanations for the artist’s disappearing from the world of art, some of which seem to have their roots in the National-Socialist regime that flourished under Hitler. Avant-garde artists whose art did not accord with the social ideas of the government in content or form for example, were suppressed.

         The positive feedback in contemporary newspapers and art journal writings clearly indicate however, that Waske was indeed a highly appreciated artist. I therefore do feel that the lack of academic knowledge about this individual artist is a great loss to the vast topic of history of art where he deserves an adequate place for his contribution to the arts. It is therefore high time that this in many ways unique artist is brought back to the art world and that both his work and life are discussed in a holistic context as it has never attempted before.  Apart from that, the idea is also to approach the artist from different angles and give insights into his life and art.

Arbeit (gekürzte Fassung) als pdf-Datei herunterladen
 


 

 

Joachim Kirchner, Erich Waske

Junge Kunst, Bd. 24, Verlag Klinkhardt und Biermann, 1921

Inhalte

Das Buch ist auch als Reprint bei Amazon zu erhalten:

Erich Waske. Mit Einer Selbstbiographie [Taschenbuch]

   

Weitere Fundstellen

348 Seiten, Umschlaggestaltung nach einem Entwurf von Pechstein. Mit Orginallithografien, Radierungen, Holzschnitten, Linoleumschnitten von von Franz Nitzsche, Max Burchartz, E.Adam Weber, Wilhelm Morgner, Josef Eberz, Lyonel Feininger, Biermann, Pechstein, Waske
 

in : Ines Lindner, Sigrid Schade, Silke Wenk, Gabriele Werner (Hrsg), Blickwechsel, Konstruktionen von Weiblichkeit und Männlichkeit in Kunst und Kunstgeschichte, S.369-393. Berlin: Reimer 1989 .

Dort wird zu Erich Waske ein Bericht der "Berliner Illustrierte Zeitung" v. 3.11.1918 über die Herbstausstellung der Berliner Secession zitiert. In ihm wurde offenbar auch ein Bild von Waske ("Das Chaos") erwähnt. Lindner u.a. nehmen dieses Bild (nach Lindner u.a. die Darstellung einer vergewaltigten Frau) als Beleg für die Veränderung des Frauenbildes im und nach dem 1. Weltkrieg: "Das Bild der Frau in der Stadt nahm offenbar immer bedrohlichere Züge an.... Zu jener Vorstellung vom Chaos gehörte das Bild der geschändeten Frau als Gegenbild für die Ordnung."( a.a.O. S. 381)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links

Der Buntpapierfabrikant Paul Ströhmer (1861 – 1945)sammelte "in dem von ihm erbauten Haus in Neumünster – der heutigen Villa Wachholtz – Kunst seiner Zeit. Nahezu vollständig in Vergessenheit geraten war diese außergewöhnliche Kunstsammlung, die Ströhmer von etwa 1903 bis 1923 aus Bildern, Aquarellen, Grafiken und Keramiken damals zeitgenössischer, nach heutiger Definition expressionistischer Künstler zusammenstellte. Besondere Gewichtung lag auf Nolde aber auch Werke von Willi Geiger, Katsushika Hokusai, Adolf Lesnick, Otto Mueller, Christian Rohlfs, Erich Waske und Heinrich Zille waren vertreten. Die Villa Wachhholtz stellte somit zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine der wenigen norddeutschen Orte für wegweisende Kunst dar." (Gerisch Stiftung)

sammelt und verkauft Bilder von Erich Waske und bietet eine Postkarte zu Waske an.

          bietet von Zeit zu Zeit Gemälde von Erich Waske an. Am 8.11.2011 fanden sich hier mehrere Gemälde  angeboten.

"Als eine Entdeckung besonderer Art kann der gebürtige Berliner Erich Waske (1889 - 1979) gelten, dessen Werke schon 1910 in der 1. Ausstellung der "Neuen Secession" mit der "Brücke" ausgestellt waren. Das u.a. gezeigte Bild Waskes "Zirkusszenerie" beweist seine Begabung in der Innovation ungewöhnlicher Komposition und Farbgebung."

Beschreibung: Öl auf Hartfaserplatte, 1950er Jahre. Rechts unten signiert. Verso nochmals signiert und betitelt. 80 : 120 cm (31,4 : 47,2 in). Die monumentalen Umrisslinien und die nuancenreiche Farbpalette mit dem von Waske bevorzugten flammenden Orange geben die abendliche phantastische Südseelandschaft stimmungsvoll wieder.

Dort findet sich auch ein Prospekt (pdf-Datei) zum Download, in dem übersichtlich und in der enthusiastischen Sprache von Kunstmarketing einige Daten des Lebens von Erich Waske und charakteristische Merkmale seiner Malerei zusammengestellt sind.

 

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Noch zu recherchieren:

Will GROHMANN, Karl Schmidt-Rottluff.
Stg., Kohlhammer, 1956. Ill. OLn., 324 S. Gr. 4°. Mit zahlr. Abb. und 21 Farbtafeln.

Erste umfangreiche Abhandlung über das Schaffen Schmidt-Rottluffs, mit dem maßgeblichen Werkverzeichnis der Gemälde.
Beschrieben sind 579 Gemälde, davon 280 abgebildet.

Neue Kunst nach 1945 Malerei / Hrsg. von Will Grohmann.
Übers.: Annemarie Groenewald, Hansjürgen Wille [u.a.]. - Köln : Du Mont Schauberg, 1958